IIoT & Industrie 4.0

Industrial IoT (IIoT) – Digitalisieren Sie Ihre Fertigung!

So individuell die Visionen von Industrie 4.0 bzw. Industrial IoT in jedem Unternehmen aussehen mögen – letztlich läuft alles auf ein Ziel hinaus: Fertigung in Losgröße 1 zu den Stückkosten der Massenfertigung. Die Vorstellung, dass sich Werkstücke künftig eigenständig ihren Weg durch automatisierte Fertigungsstrecken suchen, ist längst keine Utopie mehr.

Treiber dieser Entwicklung ist die Digitalisierung. Sie eröffnet immer neue Potenziale, die Effektivität in Vertrieb, Service, Planung, Einkauf, Konstruktion, Produktion, Lager und Logistik kontinuierlich zu steigern. Voraussetzung dafür ist eine enge Vernetzung dieser Bereiche untereinander, bis hin zur vollständigen Automatisierung bereichsübergreifender Prozesse. Doch damit nicht genug: Oft ist es sinnvoll, auch Akteure außerhalb des Unternehmens tiefer in die Fertigungsprozesse zu integrieren.

Die SQL Projekt AG ist ein zuverlässiger Partner für alle Unternehmen, die sich diesen Herausforderungen stellen und den digitalen Wandel gestalten wollen. TRANSCONNECT® IIoT unterstützt Sie dabei, die übergreifende Digitalisierung ihrer Fertigungsprozesse konsequent umzusetzen. Damit gewinnen Sie wertvolle Freiräume für Produkt- und Service-Innovationen. Sie haben mehr Optionen, um auf Umfeldfaktoren wie Fachkräftemangel und steigende Energiekosten zu reagieren und Sie steigern Ihre Wettbewerbsfähigkeit.

Die SQL Projekt AG erkennt in diesem Spannungsfeld drei große Herausforderungen für Unternehmen.

Daten:
Der wertvollste Rohstoff des 21. Jahrhunderts

Daten sind der wertvollste Rohstoff des 21. Jahrhunderts – einer, auf den Unternehmen aller Branchen gleichermaßen angewiesen sind. Um die rasant ansteigende Menge an Bestandsdaten, Bewegungsdaten, Messdaten und historischen Daten souverän zu verwalten und effizient zu nutzen, ist eine konsequente Datenmanagement-Strategie erforderlich. Sie definiert die technologischen und organisatorischen Voraussetzungen, um neue Potenziale in der Wertschöpfung zu erschließen.
So können mittels in Echtzeit erfasster und konsolidierter Maschinendaten Abweichungen zeitnah festgestellt und behoben werden. Ergänzt man diese um Daten aus anderen Systemen, unterstützt dies die Ursachenforschung. Die Verwendung von Machine Learning / Deep Learning und anderen Formen sogenannter künstlicher Intelligenz kann helfen, Abweichungen bzw. Sollwerte vorherzusagen (Predictive Maintenance, Liefertermine etc.). Handlungsempfehlungen leiten sich dann nicht mehr aus individuellen Einschätzungen ab, sondern ganz konkret aus datenbasierten Simulationen.

Integration:
Systeme vernetzen – Wissensbestände erschließen

Wer über Daten verfügt, verfügt noch nicht automatisch über Wissen. Neue Erkenntnisse ergeben sich häufig erst durch Anreicherung – zum Beispiel die Zusammenführung von Daten aus verschiedenen Systemen. Aber auch die in einzelnen IT-Systemen bereits abgebildeten Arbeitsabläufe lassen sich mit Blick auf den Produkt-Lebenszyklus zusammenfügen und teilweise komplett automatisieren.
Die erste Stufe der Integration ist die Datenintegration. Aus verschiedenen Systemen werden Bestandsdaten, Bewegungsdaten, Messdaten etc. gesammelt, kombiniert und abgelegt (ELT/ETL). Dies kann in Echtzeit und/oder zeitgesteuert erfolgen.
Auf der nächsten Stufe erkennt das Integrationssystem (TRANSCONNECT®) definierte Zustände in den verarbeiteten Datenströmen und löst zugeordnete Ereignisse aus (Alarme, Detailmessungen, Nachladen etc.). Hier wird häufig mit Regeln gearbeitet. Immer dann, wenn entsprechende Regeln nicht klar vorherbestimmt werden können, bietet sich der Einsatz von Machine-Learning- und Deep-Learning-Algorithmen an.
Werden Übergaben zwischen einzelnen IT-Systemen regelbasiert mittels Integration automatisiert, spricht man von Applikationsintegration. Bis heute werden in Unternehmen viele monotone, repetitive Arbeiten manuell erledigt, die durch Applikationsintegration erheblich effizienter gestaltet werden könnte.
Übernimmt die Integrationssoftware (TRANSCONNECT®) die Prozessführerschaft, spricht man von Prozessintegration. Auf dieser Stufe können unternehmensübergreifende Ende-zu-Ende Prozesse (Produktlebenszyklus) zentral definiert und gesteuert werden.

Anlagen-Lifecycle-Management:
Integrierte Planung für Fertigung und Instandhaltung

Die Nutzung einer Instandhaltungssoftware ist in Fertigungsunternehmen noch nicht Standard. Dabei bietet diese gleich zwei entscheidende Vorteile:
Geplante Wartungsintervalle kollidieren bei gesteigerter Maschinenauslastung immer häufiger mit Fertigungsaufträgen. Die Integration der IT-Systeme von Fertigungsplanung und Instandhaltungsplanung ermöglicht eine reibungslose Koordinierung von Fertigung und Wartung. Werden zusätzlich historische Instandhaltungsdaten mit Maschinendaten und/oder Werkzeugdaten kombiniert, können Wartungszyklen im Rahmen der erlaubten Toleranz noch besser an die Fertigungsplanung angepasst werden.
In einer mit Sensorik und ergänzenden IT-Systemen ausgestatteten Fertigung erhöht sich durch das Mehr an Komponenten statistisch die Ausfallwahrscheinlichkeit des Gesamtsystems. Somit ist eine Aufnahme der IIoT-Komponenten in die Instandhaltungsprozesse unabdingbar. Die so sprunghaft steigende Anzahl an kritischen Systemkomponenten lässt sich nur noch mit einer professionellen und integrierten Instandhaltungs-Software bewältigen.

TRANSCONNECT® IIoT:
Die flexible Basis für Ihre Digitalisierungsvorhaben

In die Entwicklung von TRANSCONNECT® IIoT sind die Erfahrungen aus 20 Jahren Projektarbeit für namhafte Industriekunden eingeflossen. Mit der robusten Integrationssoftware sind Sie für alle anstehenden Anforderungen bestens gewappnet – beispielsweise für die Integration von Fertigungs-IT und die Planungs-IT (shop floor und top floor). Sie entscheiden selbst, ob Cloud-Dienste integriert werden oder alles in Ihrem Rechenzentrum abläuft. Flexibilität ist das oberste Prinzip – auch bei der Gestaltung der Preise. Diese passen sich an den Digitalisierungsgrad ihres Unternehmens an.

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ENTWICKLUNGSLEITER TRANSCONNECT®

Torsten Uhr

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SQL PROJEKT AG

VORSTAND
SQL Projekt AG

Stefan Ehrlich

Stefan Ehrlich

SQL PROJEKT AG